Am kommenden Samstag (14.10.2017, 19:30 Uhr) bitten unsere Piranhas von hapa Ansbach zum nächsten Heimspiel! Es wartet mit Vilsbiburg ein weiterer Hochkaräter, der in der noch jungen Saison ungeschlagen ist.

Es gibt wahrlich ein einfacheres Auftaktprogramm für eine Mannschaft, die nach einem anhaltenden Umbruch noch im Begriff ist, sich aufeinander einzustellen. Nach den Spielen gegen den ambitionierten Aufsteiger aus München, den stark verstärkten Rosenheimern und in dieser auch wieder starken Derby-Rivalen aus Treuchtlingen, wartet mit Vilsbiburg ein weiterer starker Gegner auf die Mannschaft von Übungsleiter Martin Ides.

Dass man dem Tabellenzweiten der vergangenen Saison jedoch durchaus Paroli bieten kann, zeigten unsere Piranhas beim letztjährigen Gastspiel. In fremder Halle musste man sich erst nach Verlängerung dem Favoriten mit 93:87 geschlagen geben. Der Sieg wäre wohl durchaus verdient gewesen und wäre wohl zu erringen gewesen, wenn Nicholas Freer kurz vor Schluss der regulären Spielzeit nicht mit seinem 5. Foul auf der Bank hätte Platz nehmen müssen.

Doch wie beim Auftaktprogramm hilft uns der Konjunktiv nicht weiter. Unsere Jungs sind jedenfalls heiß darauf, den Favoriten in heimischer Halle in die Schranken zu weisen!

Dieses Mal wird John Boyer nicht mit von der Partie sein. Der letztjährige Star der Vilsbiburger wechselte vor der Saison nach Oberhaching. Ersetzt wurde er mit dem Franzosen Jordan Aboki (#0), der mit durchschnittlich 6,7 Punkten und 4,0 Vorlagen zwar noch nicht die großen Fußstapfen ausfüllen kann, aber über reichlich Steigerungspotential verfügt.

Dass es bei der Mannschaft aus Niederbayern trotz des Verlustes von Boyer dennoch läuft, liegt vor allem an Kendall Timmons (#31), der mit 20 Punkten, 12 Rebounds und 4 Vorlagen pro Spiel einen wahrlich beeindruckenden Leistungsnachweis vorlegen kann.

Zudem mangelt es ihm mit Joshua Guddemi (#23, ø 14,0 Pkte), Lubos Novy (17, ø 14,0 Pkte) und Michael Mayr (#11, ø 10,3 Pkte) nicht an der notwendigen Unterstützung. Zudem können sie durch die Ausgewogenheit auf den verschiedenen Positionen in der Zone wie auch von hinter der Dreier-Linie punkten (38,8%, Platz 2 hinter hapa Ansbach: 39,9%).

Einzig die Freiwurf-Statistik bietet Raum zur Verbesserung für den kommenden Gegner der Piranhas. Zwar werden ihnen nach Treuchtlingen (Dank der 45:11 zugesprochenen Freiwürfe gegen uns) die zweit meisten Freiwürfe zugesprochen, doch mit einer Erfolgsquote 57,4% finden sie sich hier am Ende der Tabellen-Statistik wieder.

Es ist alles angerichtet für ein weiteres spannendes Heimspiel, in dem unsere Mannschaft wieder alles geben wird, um die grandiose Unterstützung unserer  Zuschauer zu belohnen.

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