Zu Beginn der Partie spielten beide Mannschaften auf Augenhöhe, es gelang keinem der beiden Teams sich abzusetzen und eine Führung aufzubauen. Dementsprechend endete das erste Viertel auch mit einem sehr knappen Stand von 15:16. Auch im nächsten Viertel wurde es nicht weniger knapp. Zwischenzeitlich gelang es den Hausherren sich einen Vorsprung zu erspielen, aber Ansbach antwortete sofort und schlug zurück.

In der letzten Minute konnte sich das Team des SV Burggrafenhof noch zweimal Punkten und es ging mit dem Stand von 34:30 in die Pause. Nach der Pause gelang bei der Dritten auf einmal nichts mehr. Einfache, teils sogar unbedrängte Ballverluste und schlechtes Rebounden verhalf den Gastgebern zu einer nun deutlichen Führung von 12 Punkten. Nach einigen Anpassungen der „Dritten“ gelang es, die einfachen Fehler abzustellen und wieder auf Augenhöhe mitzuspielen.

Doch das Burggrafenhofer Team verteidigte weiterhin stark und ließ insgesamt im ganzen Viertel nur 8 Punkte zu (50:38). Aus der letzten Viertelpause kam die Ansbacher Mannschaft wieder motiviert, sie gaben alles um das Spiel doch noch an sich zu reißen. Das funktionierte allerdings nur bedingt, da sie nun wenig Punkte zuließen, aber selbst auch nicht wirklich mehr erzielen konnten. Trotzdem schafften sie es sich in der Mitte des Viertels etwas heranzuarbeiten, 2 Minuten vor Schluss waren es nur noch 5 Punkte.

Daran änderte sich auch bis in die letzten Sekunden nichts mehr ehe die „Dritte“ noch versuchte mit „Stop-the-clock“ die restlichen Punkte aufzuholen. Da die zwangsweise hastigen Würfe allerdings nicht durchs Netz gingen konnten die Gastgeber noch 5 Punkte durch Freiwürfe erzielen und so den Endstand von 66:56 in den Schlussekunden erzielen. Es war ein sehr defensiv geprägtes Spiel, nur selten gelang es Gegnern, die „Dritte“ unter 60 Punkte zu halten, dementsprechend hielt der TSV die Heimmanschaft auch auf Schlagdistanz.


SV Burggrafenhof – TSV 1860 Ansbach | 66:56


Albert (0 Punkte); Filmore (0); Fischer (1); Gänse (0); Heim (2); Herrmann (22); Hornbacher (12); Knebel (13); Marzok (3); Petrenko (3); Schwemmer (0);


Bericht: Benno Schwemmer

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