Um diesmal einen Sieg aus eigener Kraft zu erringen, starteten die TSV Damen unter Trainer Alexander Marzok motiviert und mit einem klaren Ziel vor Augen ins Rückspiel.

Die Nürnbergerinnen hatten in der Hinrunde das Spiel gegen Ansbach knapp für sich entscheiden können. Im Nachhinein wurde aufgrund einer nicht gemeldeten Spielerin jedoch auf ein 20:0 für Ansbach entschieden.

Das Spiel starteten die Gastgeberinnen konzentriert und gingen bereits in den ersten Minuten mit 10:2 in Führung. Ende des ersten Viertels führten jedoch unkonzentrierte Ballverluste und Unaufmerksamkeiten in der Defense zu einer kleinen Aufholjagd der Nürnbergerinnen. Durch einige gute Aktionen von Annika Kleinekampmann, die immer wieder selbstbewusst zum Korb zog, und erfolgreiche Distanzwürfe von Laura Müller konnten die TSV Damen mit einer 5-Punkte-Führung in die zweite Halbzeit gehen.

Im dritten Viertel starteten die Ansbacherinnen hochmotiviert mit einem 8:0 Lauf und konnten ihren Vorsprung somit weiter ausbauen. Alexandra Bitner und U18-Spielerin Rebecca Sturm konnten sich unter dem Korb mehrmals durchsetzen und somit die Mannschaft unterstützen. Trotz alledem führten auch in der zweiten Halbzeit erneute Ballverluste auf Ansbacher Seite zu einfachen Korberfolgen der Gegner. Beide Teams agierten in den letzten Minuten mit unkonzentrierten und hektischen Aktionen. Am Ende waren es jedoch die Ansbacher Damen, die mehr Kampfgeist bewiesen und das Spiel für sich entschieden.


TSV 1860 Ansbach – Post Nürnberg 2 | 54:48 (28:23)


Bericht: Anna Diller

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